Schokolade

Wie Marchesi 1824 seine „Nahrung der Götter‟ aus seltenem Criollo-Kakao zubereitet

Keine Speise ist beliebter als Schokolade. Schokolade ist Gegenstand unendlicher Begeisterung und lobender Worte: gut für das Herz, eine Liebkosung für die Seele. Doch wussten Sie, das alles mit dem Theobroma-Kakaobaum beginnt? Sehen wir uns genauer die Herstellung der Marchesi 1824-Schokolade an, vom Anbau der Kakaobohnen in Venezuela bis hin zur Verarbeitung in Italien.

Es ist schwer, sich eine Welt ohne Schokolade vorzustellen. Wir sind von Schokolade umgeben. Künstler wie Mozart und Marcel Duchamp, Gabriel Garcia Marquez und Roald Dahl förderten den Genuss von Schokolade. Sie durchdringt unsere Kultur, unser Leben und unsere Kindheitserinnerungen. Aber es war nicht immer so.

 

Schokolade war in Europa bis zum 16. Jahrhundert unbekannt. Und viele Jahre danach wurde sie ausschließlich von der höheren Gesellschaftsklasse und nur in flüssiger Form verwendet. So erschien die Köstlichkeit in fester Form, die wir heute alle lieben, erst Mitte des 19. Jahrhunderts, kurz nach der Eröffnung der Pasticceria Marchesi.

 

Für Marchesi 1824 sind seit jeher nur die besten Zutaten gut genug. Bei Schokolade verwenden wir deshalb nur die seltene, edle Criollo-Bohne, die ausschließlich von ausgewählten Plantagen in Venezuela stammt. Diese Sorte, die nur einen geringen Prozentsatz der Weltproduktion ausmacht, gilt unbestritten als „Königin des Kakaos‟.

 

Natürlich hat dieser privilegierte Status seinen Preis. Der Anbau von Criollo-Kakaobäumen ist eine Herausforderung, und die Ernte ist ein mühsamer Prozess. Marchesi 1824 trägt durch Bevorzugung dieser empfindlichen Sorte dazu bei, ihr einzigartiges Aroma für Liebhaber von Gourmet-Schokolade zu bewahren.

 

Der magische Verwandlungsprozess der bitteren Früchte des Kakaobaums in aromatische Grand Cru-Schokolade beginnt, wenn die geernteten Schoten aufgeschnitten werden, um das Fruchtfleisch und die Bohnen darin freizulegen. Diese werden für mehrere Tage zum Trocknen ausgelegt, bis zu einer Woche fermentiert und von nackten Füßen kräftig gemischt; schließlich trocknen sie in der südamerikanischen Sonne.

 

Die von Marchesi 1824 verwendeten Bohnen werden nach Italien verschifft, wo sie geröstet und conchiert werden: Conchieren ist ein langsames, sanftes und traditionelles Verfahren, das das reichhaltige Aroma der Schokolade hervorhebt. Abschließend werden die Bohnen erwärmt, um die perfekte samtige Struktur und den zarten Schmelz zu erhalten. Nun kann die Schokolade endlich für Pralinen, Ostereier, Kekse, Dragees und andere Köstlichkeiten verwendet werden, die unsere Kunden zu schätzen wissen, seitdem die Pasticceria Marchesi vor all diesen Jahren ihre köstlichen Schokoladenkreationen einführte.

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